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AWBL: 90:27 - FF : V 87
AWBL: 72:41 - FF : V87
AWBL: 13:52 - Enns : FF
AWBL: 45:89 - V87 : FF
CEWL: 94:64 - Piestans : FF
 
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Ostrava : FF - 37:30 (69:66)
Flying Foxes verloren in Ostrava (Tschechien)

05. November 2014 - Schade, denn es war mehr möglich! Aber das erste Spiel in der neuen Saison der FIBA CEWL stand leider unter keinem guten Stern.
Durch die Vorverlegung konnte Sportdirektorin Mag. Helga Steger die Reise nicht mitmachen, weil ihr Flugzeug zu spät in Wien landete. Kapitän Petra Steger war erkrankt, sie musste Antibiotika nehmen. Daher war sie nicht mit. Sara Klar`s Flug wurde wegen eines Sturmes abgesagt, sie kam erst nach dem Spielende aus Nizza kommend in Wien an.

Headcoach Sterbenz konnte dadurch nur einen Teil seines Kaders einsetzen, er hatte sehr eingeschränkte Wechselmöglichkeiten. Nur 6 erfahrene Spielerinnen waren angereist. So hatten etwa Bonds und Szekely-Horvath durchzuspielen. Christofferson und Lichnerova standen je 38.5 Minuten auf dem Parkett. Dieser auch für die Gegner merkbare sehr kleine Kader wurde von den 11 eingesetzten Spielerinnen Ostrava`s zum „Full Court Pressing“ genutzt, um die Foxes müde zu laufen und ihnen Foul Probleme zu bereiten. Mit 4 persönlichen Fouls konnten einige im 4. Abschnitt nicht mehr konsequent verteidigen.

Das erste (14:16) und dritte Viertel (18:23) gewannen jeweils die technisch besseren Foxes, als alle noch bei Kräften waren. Aber im zweiten und vierten waren sie nach 18 bzw. 38 Minuten jeweils sichtbar stehend k.o.!

Die Niederlage mit minus 3 war daher vermeidbar, aber der Sieg der Gastgeber am Ende doch verdient. Im heimischen Rückspiel soll ein höherer Sieg gelingen, um in der Tabelle noch nach vorne zu kommen. Denn nur 2 aus dieser Gruppe können das Final Four erreichen.

Punkte der Flying Foxes: Christofferson 25, Bonds 17, Lichnerova 16, Szekely-Horvath 7, Kostov 1, Oefner; Cvetinovic.

Headcoach Sterbenz: „So ist das im Sport. Da bereitet man alles gewissenhaft vor und entwickelt einen „Game Plan“. Plötzlich wird der Headcoach aber gezwungen, ganz anders zu agieren, als er es geplant hatte, weil einige fehlen.

Meinen 6 eingesetzten Spielerinnen will ich trotz dieser Niederlage ein großes Kompliment machen: So unangenehm diese Niederlage ist. Mein Team hat Charakter gezeigt. Noch nie konnte ich mit einer derartig dünnen Personaldecke auswärts in einem FIBA Bewerb so gut abschneiden, wenn es auch am Ende eine knappe Niederlage wurde. Ich bleibe optimistisch, dass für uns noch nicht alles verloren ist! Schon am 13.11.2014 ab 19.00 Uhr werden wir im Heimspiel versuchen, erstmals gegen Arad zu gewinnen! Dann ist in unserer schweren Gruppe – immerhin wurden in unsere Gruppe der Zweite, Dritte und Vierte der letzten CEWL Saison gelost – wieder alles offen!“

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