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AWBL: 90:27 - FF : V 87
AWBL: 72:41 - FF : V87
AWBL: 13:52 - Enns : FF
AWBL: 45:89 - V87 : FF
CEWL: 94:64 - Piestans : FF
 
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Vermeidbare Heimniederlage gegen Valosun Brno!

27. November 2014 - Leider gab es die zweite Heimniederlage in der FIBA CEWL. Die Flying Foxes SVS Post stehen daher nach 3 Runden in der CEWL mit leeren Händen da. Wenn nicht ein Basketball Wunder passiert wird das Final Four nicht mehr erreicht werden!

Die Foxes begannen mit Jaterra Bonds, Hallie Christofferson, Jana Lichnerova, Zsuzsa Szekely-Horvath und Judith Oefner. Sie zeigten sowohl defensiv als auch offensiv einen holprigen Start. Die Füchse waren – wie zuletzt immer in der FIBA CEWL oder bei Turnieren im Ausland – von der Intensität und dem Tempo des Gegners überrascht. In der österreichischen Liga erleben sie so ein Tempo eben nie. Dadurch gaben sie den Gästen aus Tschechien in den ersten Minuten Gelegenheit ihr Spiel rasch zu finden. Nach 5 Minuten erreichten die Foxes erstmals eine Führung (8:6). Die Korbausbeute war sehr schlecht, unverständliche Nervosität führte oft zu überhasteten Würfen. Bei 20:17 wenige Sekunden vor dem Viertelende rechneten die Fans mit einer Pausenführung. Eine Unachtsamkeit führte noch zu einem raschen Gegenangriff – 20:21!

Allmählich erhöhten die Gäste den Druck in der Defensive und konnten die Rebounds immer mehr kontrollieren. Durch ihre längere Bank konnten sie mit mehr Aggressivität agieren. Natürlich auch, weil diese Gangart überraschend erlaubt wurde, während umgekehrt bei Aktionen der Foxes eher kleinlich gepfiffen wurde. Der negative Höhepunkt kam wenige Sekunden vor der Halbzeit: Die Foxes hatten in den letzten 12 Sekunden den Schlussangriff. Ein Ball wurde im Angriff 4 Sekunden vor der Sirene verstolpert. Kopecka schnappte den Ball und lief 1 gegen null, machte Schritte und warf nach der Sirene. Die auch schon vorher nicht sehr aufmerksamen Schiedsrichter ließen den Korb gelten und verhängten - ohne vorheriger Androhung - einen Technischen gegen Headcoach Sterbenz, weil er in der Pause reklamierte. Später sollte sich herausstellen, dass dieser Korb und die insgesamt 2 Technischen schon die Entscheidung waren. Da nützte es auch nichts mehr, dass alle nach dem Spiel den Schrittfehler der Brünnerin bestätigten – Pause bei 34:44!

Der 3. Abschnitt begann mit der Ausführung des in der Pause verhängten Technischen. Dadurch hatte Brünn auch sofort wieder Einwurf von der Mitte und bekam in der ersten Aktion wieder Freiwürfe zugesprochen – 34:46. Dieser Rückstand blieb im ganzen 3. Viertel trotz heftiger Gegenwehr der Foxes bis zur nächsten Viertelpause trotz eines weiteren Technischen gegen die Bank zirka gleich hoch - 51 : 61!

Das 4. Viertel begann mit einem 7:0 Run der Foxes in den ersten beiden Minuten. Plötzlich wurde das Spiel in der 33. Minute durch den herausragenden Kampfgeist der Foxes, die sich in der ganzen zweiten Halbzeit an das Tempo gewöhnt zeigten noch eng. Schnelles Hineingreifen konnte die Gastgeber nicht mehr überraschen. So wurde das Spiel doch noch ausgeglichen – 60:63. Die Gäste zeigten nun auch Nervositätsfehler. Durch Hallie Christofferson schafften die Füchse in der 37. Minute unter dem Jubel der Fans sogar den Ausgleich zum 69:69. 4 Freiwürfe in Serie für die Gäste und danach ein Feldkorb brachten Brünn leider wieder auf Kurs – 69:73.

Nochmals stemmten sich alle – vor allem aber Lichnerova mit einem Dreier in der vorletzten Minute – gegen die Niederlage – 76:77. Wenige Sekunden vor Schluss gab es 2 überhastete Fehlwürfe von Bonds, die 40 Minuten durchgespielt hatte, und nach einem Foul beim Rebound wieder Freiwürfe der Gäste, von denen einer zum Endstand von 76:78 verwertet wurde. Eine vermeidbare Niederlage die das Ziel CEWL Final Four in weite Ferne rückte, musste hingenommen werden.

Präsidentin Mag. Helga Steger: „Heute haben wir uns als tolles Team mit sehr viel Kampfgeist gezeigt aber leider nicht hochprozentig getroffen. Schade!“

Werferinnen: Bonds 24, Christofferson 22, Horvath 13, Lichnerova 9, P. Steger 7, Kostov 1, Oefner, Klar; Cvetinovic.

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