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Duchess : FF - 67:98 (31:54)
5. Cup Sieg der Flying Foxes in Serie

03. März 2014 - Auch im 5. Cup Finalspiel in Serie setzte sich der Favorit durch, obwohl das Team über weite Strecken seine zuletzt beste Werferin Pavel vorgeben musste. Sie erlitt eine Knöchel Verletzung und musste schon vor der Halbzeit Pause endgültig passen. Ob sie bis zum FIBA CEWL Final Four in Rumänien wieder fit gemacht werden kann ist leider fraglich. Dies trübt die große Freude über das tolle Teamplay der Foxes im Finale.
Fotos - https://www.facebook.com/media/set/?set=a.733368846703667.1073741862.175462839160940&type=1

Headcoach Sterbenz ließ Kapitän Petra Steger mit Sheylani Peddy, Zsuzsana Horvath, Eli Pavel und Jessica Franz beginnen. Nach 2 Fehlwürfen der Foxes gelang den Duchess der erste Korb. Dies sollte bis zum Spielende ihre einzige Führung bleiben, obwohl sie mit großer Härte dagegen halten wollten. Rasch zog der Favorit auf 2 : 7 davon. Schlampigkeiten in der Defense ermöglichten den Duchess ein 10 : 11, bevor der Meister - vor allem durch PG Peddy - das Tempo deutlich erhöhte. Die Foxes zogen bis zum Ende des ersten Viertels auf 12 : 28 davon, alle der Starting Five hatten bereits mehr als einmal getroffen!

Den zweiten Spielabschnitt spielte Hedacoach Sterbenz bereits mit größerer Rotation. SVS ließ in der Defense etwas nach. Aber immer wenn es enger zu werden drohte konnte Post das Tempo beliebig erhöhen und scoren. Durch in der ersten Hälfte konsequente Foulpfiffe drohten den Duchess die Spielerinnen auszugehen, wenn Fouls weiter so geahndet worden wären. Pausenstand 31 : 54!

Im 3. Viertel waren es aber die Foxes, die viele nicht immer nachvollziehbare Foulpfiffe – und wegen des raschen Bonus etliche Freiwürfe – hinnehmen mussten. Außerdem war durch den Ausfall von Pavel die , um sie an den nächsten Wochenenden voll einsetzen zu können Überlegenheit nicht mehr so wie am Anfang gegeben und Peddy, die von den Duchess trotz pressens über das ganze Feld nie neutralisiert werden konnte, erhielt bereits Pausen. In der 29. Minute waren die Füchse schon + 30 in Front. Danach brachten Freiwürfe und zwei Dreier ein kurzes Erfolgserlebnis der Duchess. Der Abstand blieb aber fast gleich wie zur Halbzeitpause – 51 : 73.

Das 4. Viertel wurde von den Foxes wieder konzentrierter begonnen, obwohl Peddy nicht auf dem Feld war. Lichnerova, Horvath, und die Steger Schwestern schraubten mit erfolgreichen Würfen den Vorsprung in den ersten drei Minuten wieder auf über 30 Punkte. Mit Freiwürfen verkürzten die Duchess. Aber Faustmann, wieder Lichnerova und A. Steger stellten auf 55 : 92. In den letzten 3 Minuten spielte dann auch Jakubowski, die sich gleich mit einem Steel vorstellte. Eigentlich war es aber bis zum Endstand von 67 : 98 wegen der kommenden schweren Aufgaben nur mehr ein lockeres Schaulaufen des alten und neuen Cupsiegers!

MVP wurde hochverdient Sheylani Peddy, die trotz ständiger harter Attacken von den Duchess nie zu halten war.

Werferinnen: Peddy 31, Lichnerova 20, Franz 11, Pavel 10, Horvath 9, Steger A.7, Steger P. 6, Faustmann 4, Klar, Jakubowski.

Präsidentin Mag. Helga Steger: „5 Cup Titel in Serie machen mich stolz. Vor allem weil jeder einzelne nicht glücklich sondern hochverdient war! Es ist unglaublich, wie unser derzeitiges Team scheinbar beliebig das Tempo und die Intensität im Spiel steigern kann, wenn immer es nötig ist. Wenn sich Gegner auf eine unserer Spielerinnen besonders konzentrieren, um diese aus dem Spiel zu bringen, springen andere ein. Unser Team freut sich sogar immer, wenn der Gegner „pressen“ will. Dann machen wir die schnellsten und leichtesten Punkte.

Trotz unseres kleinen Kaders können wir – wie diesmal Pavel – sogar die eine oder andere Dame wegen Verletzung vorgeben. Diese Kampfkraft haben wir in den internationalen FIBA Spielen gelernt, sie macht uns in Österreich (fast) unangreifbar. Ich hoffe dies bleibt noch lange so, denn wir wollen in Europa schrittweise nach vorne kommen. Das ist unser eigentliches Ziel.

Unsere Spitzenspielerinnen sind bei uns glücklich. Daher wollen wir den Kader möglichst zusammen lassen. Jede Junge bei uns kann in Trainings sehr viel lernen, mehr als bei einem anderen Team. Vor allem weil bei uns ständig die Technik forciert wird. Außerdem haben wir ein wunderbares Klima im Team. Das zu erhalten wird die wichtigste Aufgabe unseres Headcoach sein.“

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