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AWBL: 90:27 - FF : V 87
AWBL: 72:41 - FF : V87
AWBL: 13:52 - Enns : FF
AWBL: 45:89 - V87 : FF
CEWL: 94:64 - Piestans : FF
 
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FF : V87 - 92:61 (43:30)
Flying Foxes machten den ersten Schritt ins AWBL Finale

20. März 2014 - Der Titelverteidiger SVS Post zeigte im ersten Semifinale der AWBL gegen den Vizemeister Vienna 87 seine Marschroute zur Titel Verteidigung und siegte sicher (24 : 15, 19 : 15, 23 : 12, 26 : 19).

Recht eindeutig ging das erste Halbfinale zwischen dem regierendem Serienmeister Flying Foxes SVS Post und dem Vizemeister BC Vienna 87 über die Bühne. Die Wienerinnen waren kurz durch einen erfolgreichen Dreier zum ersten und damit auch zum letzten Mal mit 2:3 in Führung gegangen. Die Verhältnisse waren aber rasch geklärt nachdem die Foxes mit einem 7:0-Lauf antworteten.

Offenbar war sich der Titelfavorit jedoch zu siegessicher und agierte daher ungewohnt verhalten. Dies ließ den Gästen mehrfach die Chance, sich in Szene zu setzen und erneut auf zwei Punkte heran zu kämpfen. Davon wachgerüttelt schalteten die Füchsinnen wieder einen Gang hinauf und sicherten sich eine 24:15-Führung nach den ersten zehn Minuten.

In den folgenden Minuten schien dann im Spiel von BC Vienna 87 nichts rund zu laufen. Sie gerieten immer mehr in Rückstand. In der Offensive wurden schlechte Entscheidungen getroffen, in der Defensive agierte man mit wenig Nachdruck. So wurde den Flying Foxes, die sichtlich noch den CEWL-Einsatz vom vergangenen Wochenende in den Beinen hatten - wo sie sich im FIBA CEWL Finalturnier den tollen dritten Platz erkämpfen konnten - leichtes Spiel bereitet. SVS Post zeigte mit einem 15:2-Lauf die spielerische Überlegenheit endgültig auf. Somit war Post bereits auf 41:19 davongezogen, ehe nach einem Timeout von Vienna-Headcoach Franz Zderadicka noch einmal neue Energie ins Spiel von Vienna 87 kam und der Rückstand bis zur nächsten Pause auf 43:30 verkürzt werden konnten.

Nachdem dieser Zwischensprit den zahlreichen Vienna Fans Hoffnung auf mehr gemacht hatte, zogen die Starting Five von Post das Tempo wieder an. Vienna fiel rasch in das vorherige Spiel zurück. In der Offensive fand man sich gegen die Zonen Verteidigung der Foxes überhaupt nicht zurecht und konnte sich durch wenig Ballbewegung keine guten Wurf Chancen erarbeiten. Vor allem das Team Play ließ vergeblich auf sich warten. Die Foxes sorgten mit einem abermaligen 19:4-Run für die endgültige Entscheidung.

Nachdem sie nach dem dritten Viertel bereits mit 66:42 in Front lagen, blieb das Schlussviertel Formsache. Die Mannschaft von Laszlo Sterbenz präsentierte sich treffsicher aus der Distanz und sorgte mit zahlreichen Ballgewinnen für schnelle Gegenangriffe. Dem Inside Spiel der Foxes hatte BC Vienna 87 kaum mehr etwas entgegenzusetzen sobald Pavel und Lichnerova auf dem Feld waren. In der Defensive war Vienna meist einen Schritt zu langsam um die Distanzwürfe der Foxes ernsthaft zu stören. Besser lief es für den Vizemeister nur, wenn SVS in seiner kleinen Aufstellung spielte. Aber auch dann konnte man nicht mehr nahe genug herankommen, um einen Umschwung zu erreichen. Am Ende gingen die Flying Foxes mit 92:61 als Siegerinnen vom Parkett.

Sie wollen nun im zweiten Halbfinale (Sonntag, 23.3., 18.00, Stadthalle B) den Finaleinzug vorzeitig fixieren.

Werferinnen: Pavel 20, Lichnerova 13, Horvath und Peddy je 12, P. Steger 10, A. Steger 9, Franz 8, Faustmann 6, Jakubowski 2, Klar.

Präsidentin Mag. Steger: „Es wird unterschätzt, wie anstrengend die letzten Wochen für mein Team waren. 6 schwere Matches in 2 Wochen, dazwischen kaum Trainings, da kann schon Müdigkeit aufkommen. Bis zur Finalserie sind wir aber sicher wieder voll da!“

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