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AWBL: 90:27 - FF : V 87
AWBL: 72:41 - FF : V87
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AWBL: 45:89 - V87 : FF
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V87 : FF - 51:78 (25:42)
Im Schongang zum Finaleinzug

23. März 2014 - (17 : 20, 8 : 22, 15 : 20, 11 : 16)
Der AWBL Titel wird heuer wieder einmal zwischen den Flying Foxes und dem Herausforderer Duchess Klosterneuburg ausgespielt. Die Foxes sicherten sich mit einem ungefährdeten Sieg gegen BC Vienna 87 den 2. Sieg im Semifinale ohne voll aus sich herauszugehen. Sie haben nun im Finale das Heimrecht, nachdem sie im ganzen Grunddurchgang unbesiegt geblieben sind.

Den erwartet sicheren Sieg der Flying Foxes gab es auch im zweiten Spiel der Halbfinalserie der Füchsinnen gegen BC Vienna 87. Dabei tat sich der regierende Meister am Anfang noch schwer, seiner Favoritenrolle gerecht zu werden, weil das Tempo des eigenen Spiels zu gering war und viele freie Würfe – wie zumeist in der Stadthalle B – verlegt wurden, während Vienna hochprozentig scorte. Bei den Foxes merkten Insider die vielen ausgefallenen Trainings der letzten Wochen und die oftmaligen beruflichen Absenzen eines Teils des Kaders. In seiner ersten Auszeit erklärte Headcoach Sterbenz den Spielerinnen, dass ihr Schongang in einem Semifinale nicht berechtigt ist. Danach erhöhten sie die Konzentration und damit den Wurfprozentsatz des Meisters.

Die Wienerinnen, die nach der klaren Niederlage im ersten deutlich verlorenen Semifinale am Donnerstag nichts mehr zu verlieren hatten, spielten diesmal wesentlich befreiter auf, zeigten temporeichen Basketball und konnten die schlampige Defensive der Füchsinnen immer wieder durchbrechen. Obwohl sich die Foxes – zumeist durch Elisabeth Pavel – immer wieder einige Zähler absetzten konnten, ließen die Gastgeberinnen nicht locker und kämpften sich mit drei erfolgreichen Dreipunktern im ersten Viertel wieder heran. So betrug der Rückstand nach zehn gespielten Minuten lediglich drei Zähler, was das Team von Headcoach Franz Zderadicka auf eine weiterhin ausgeglichene Partie hoffen ließ.

Die ersten drei Minuten des zweiten Viertels konnte Vienna 87 tatsächlich weiter hoffen. Doch dann sorgten zwei vergebene Layups und sechs vergebene Freiwürfe in Folge dafür, dass die Foxes mit einem 14:0-Run bereits für geklärte Verhältnisse sorgen konnten. Erst in der letzten Minute vor der Pause konnten die Wienerinnen beim Stand von 21 : 38 wieder scoren So lagen die Flying Foxes beim Seitenwechsel mit 25:42 bereits sehr komfortabel in Front.

Nach der Halbzeitpause versuchte BC Vienna 87 alles, um den Rückstand zu verkleinern um die Foxes unter Druck zu setzen. Den körperlich überlegenen Gegnerinnen konnte man aber nur fallweise die Stirn bieten. Die Gastgeberinnen hatten sichtlich Schwierigkeiten, Centerspielerin Pavel unter dem Korb unter Kontrolle zu bekommen. Gut eingesetzt von ihren Mitspielerinnen sorgte diese für einen Großteil der Punkte ihres Teams, das den Vorsprung somit weiter ausbauen konnte.

Das Schlussviertel gestaltete sich dann schon ein wenig zerfahren. Den Gastgebern war die Anstrengung der intensiv geführten Partie anzusehen. Die Foxes brachten auch in der Phase ohne Peddy das Spiel gut voran, am Spielausgang änderte sich in der Schlussphase nicht mehr viel, der Vorsprung wurde vom Meister zeitweise verwaltet, insgesamt aber nochmals um 5 Punkte ausgebaut. So sicherten sich die Flying Foxes mit einem 51:78-Sieg nach dem ASWBL und nach dem Cup Titel auch den Einzug ins Finale im Kampf um den AWBL Meistertitel. Im Endspiel treffen die Füchsinnen auf die Duchess aus Klosterneuburg.

Werfer: Pavel 24, Peddy 14, Franz und Lichnerova je 12, Faustmann 9, P. Steger 4, A. Steger 2, Horvath 1, Klar, Jakubowski.

Headcoach Laszlo Sterbenz: \\\"Mit dem raschen Einzug ins Finale schon nach dem zweiten Spiel der best of three Serie bin ich sehr zufrieden. Natürlich müssen wir die Intensität nun im Training steigern, um die Finalserie rasch zu gewinnen. Insgesamt freut es mich in dieser Saison, dass die Anzahl an voll einsetzbaren Spielerinnen bei uns größer geworden ist!\\\"

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