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AWBL: 90:27 - FF : V 87
AWBL: 72:41 - FF : V87
AWBL: 13:52 - Enns : FF
AWBL: 45:89 - V87 : FF
CEWL: 94:64 - Piestans : FF
 
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Duchess : FF - 62:98 (30:49)
Auch das 2. Finalspiel ging an die stark überlegenen Flying Foxes

09. April 2014 - Auch im 2. Finale der AWBL konnte sich unser Team als Titel Favorit, das nun alle Chancen besitzt, nach dem Sieg in der ASWBL und nach Gewinn des Cups, auch in der AWBL ungeschlagen zu bleiben, gegen die Duchess klar durchsetzen und war nie gefährdet!

Die Klosterneuburgerinnen steigerten sich vor eigenem Publikum etwas gegenüber der ersten Begegnung, konnten jedoch eine mehr als deutliche Heimniederlage nicht verhindern:
(13:24, 17:25, 14:28, 18:21)

Die Gäste und haushohen Favoritinnen wollten offensichtlich auch diesmal von Beginn an nichts anbrennen lassen. Sie starteten konzentriert und druckvoll in die Partie und lagen nach wenigen Minuten bereits mit 9:2 voran. Routiniert nutzten die Foxes ihre technische Überlegenheit aus. Sie ließen die Gastgeberinnen keinen Spielrhythmus finden. Der Titelverteidiger baute seinen Vorsprung auf bis zu 15 Punkten aus. Bei Post wurde bereits die volle Rotation gespielt, weil einige Spielerinnen angeschlagen waren und Headcoach Sterbenz auf die übermotivierte harte Gangart der Gastgeber reagierte, um auch noch im nächsten Finalspiel genug Reserven zu haben. Den Duchess gelang es dadurch in der Schlussphase durch erfolgreiche Weitwürfe - vor allem von ihrem größten Talent Novakovic - auf 13:22 zu verkürzen - Viertelpause 13:24.


Auch zu Beginn des zweiten Spielabschnitts hielten sich die Duchess durch erfolgreiche Distanzwürfe im Spiel. Sie verkürzten bis zur Mitte des Viertels auf 23:31, weil der Schongang bei Post viel zu früh eingelegt worden schien. Mit einigen schnellen Gegenangriffen und daraus erzielten Punkten plus erfolgreichen Würfen von außen sorgten die Foxes bis zur Halbzeitpause wieder für deutlichere Verhältnisse - 30:49!


Die Gäste kamen wieder mit viel Schwung aus der Kabine und konnten mit ihrer Starting Five und nun wieder guten Defensivarbeit nach wenigen Minuten ihren Vorsprung auf 30 Punkte ausbauen. Danach nahm Headcoach Sterbenz seinen Pointguard aus dem Spiel und brachte sie nur mehr wenige Minuten. Insgesamt spielte sie so wenig wie nie in dieser Saison, weil er auch anderen Damen die Chance geben wollte, sich auf dieser Position zu beweisen. Abwechselnd brachten Horvath, Franz, Klar, P. Steger und sogar Center Lichnerova den Ball nach vorne. Die Duchess wirkten dadurch so verwirrt, dass sie kein Mittel gegen diese unorthodoxe Idee fanden. Sie fanden aber auch kein Mittel gegen die Zone der Foxes - 44:77!

Auch im letzten Viertel blieben die Gastgeberinnen kämpferisch, es gelang ihnen den Rückstand zeitweise wieder auf unter 30 Punkte zu verringern (35. Minute 54:83), als 4 der Starting Five der Foxes geschlossen aus dem Spiel genommen waren. Aber die BK Duchess mussten sich in diesem Viertel auch gegen die Österreicherinnen der Flying Foxes geschlagen geben.

Punkte für Post: Pavel 19, Peddy 16, A. Steger und Horvath je 14, Franz 13, P. Steger 8, Faustmann 7, Jakubowski 2, Klar 1.

Mag. Helga Steger: „Der Klasse Unterschied der Teams ist inzwischen größer geworden, wie jeder sehen konnte. So groß, dass Headcoach Sterbenz am Ende einer kräfteraubenden Saison jede Formation aufs Feld bringen kann, und unser Vorsprung trotzdem ausgebaut wurde. Natürlich ist dafür nicht nur unser sehr gutes Training mit einigen Klassespielerinnen unter einem international renommierten Coach wie Laszlo Sterbenz verantwortlich sondern auch, dass die Österreicherinnen in einem FIBA Bewerb gegen internationale Klassegegner bereits voll mitgespielt haben. Dadurch können sie ein Tempo gehen, dass unsere Gegner in der Liga nicht gewohnt sind. Auch wenn es durch die gemischte Liga mit den Slowakinnen bereits höhere Anforderungen für viele gegeben hat, kann man dies mit einem FIBA Europa Bewerb nicht vergleichen. Ich bin froh, dass diese internationale Liga der zwei Länder fortgesetzt werden wird. Trotzdem verstehe ich nicht, warum etwa die Duchess sich nicht auch in der CEWL versuchen. Nur durch schwere Spiele wird ein Team besser. Mit dem Argument leichter in ein Nationalteam zu kommen, wenn man bei Klosterneuburg spielt, kann man zwar junge Talente abwerben, man lernt aber das internationale Basketball Niveau ganz sicher nicht!“

Stand in der “Best of 5”-Serie damit 2:0 für die Foxes, die damit im 3. Finalspiel am 13.4. (19.00 h, BZ der Post) die Finalserie vorzeitig beenden können.

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