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AWBL: 90:27 - FF : V 87
AWBL: 72:41 - FF : V87
AWBL: 13:52 - Enns : FF
AWBL: 45:89 - V87 : FF
CEWL: 94:64 - Piestans : FF
 
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FF : Zlenvo - 102:33 (51:13)
Guter Ligastart der Flying Foxes beim ersten Heimspiel

05. Oktober 2014 - Flying Foxes SVS Post - BK Zvolen 102:33 (29:9/22:4/26:10/25:10)
Am Sonntag stieg der amtierende österreichische Serienmeister Flying Foxes SVS Post erstmals ins Spiel Geschehen der ASWBL ein und feierte einen mehr als deutlichen 102:33 Sieg gegen die Gäste aus der Slowakei BK Zvolen. Die Slowakinnen hatten bereits das zweite Spiel binnen 24 Stunden. Sie verloren am Vortag gegen die Basket Flames mit minus 22.

Die Flying Foxes begannen mit Kapitän Petra Steger, Jana Lichnerova, Hallie Christofferson, Jaterra Bonds und Sara Klar. Diese „Starting five“ sorgte von der ersten Minute an für klare Verhältnisse. Diese führte durch Punkte von Christofferson, Lichnerova und Petra Steger nach 2 Minuten schon 9 : 0, bevor die Gäste durch einen Feldkorb erstmals anschreiben konnten. Insgesamt war Zvolen zu keinem Zeitpunkt in der Lage Inside mitzuhalten. Es versuchte daher sein Glück fast immer mit Würfen von außen die manchmal trafen. Viertelstand - 29:9.

Das 2. Viertel begann zwar mit einem Korb durch die Gäste, gestaltet sich aber insgesamt ähnlich. Die Füchse hielten den Druck hoch und überrollten so ihre Gegnerinnen genauso wie in der letzten Saison. Zur Halbzeit war das Spiel mit 51 : 13 praktisch schon entschieden.

Zu Beginn der 2. Halbzeit legten die Foxes durch Petra Steger, Christofferson und Neuzugang Anda Farcas auf 59 : 13 weiter nach. Bis dahin hatte Headcoach mit einer Achter Rotation agieren lassen. Ab der 23. Minute ließ die Konzentration in der Defensive nach. Dadurch konnte sich Zvolen etwas erfangen und fand besser ins Spiel. Headcoach Sterbenz brachte nachdem der Schlendrian eingerissen war trotzdem den ganzen Kader, wobei alle ihre Sache gut machten. Besonders lauten Applaus gab es als Sophia Schaar, die wegen eines Kreuzbandrisses zwei Saisonen nicht in der Bundesliga spielen konnte, ihre ersten Freiwürfe zugesprochen bekam und einen verwertete. Nachdem Angela Steger die ganze Saison nicht mehr spielen wird ist eine Eigenbau Österreicherin besonders wichtig! In den beiden Schluss Abschnitten erzielten die Gäste vor allem durch Syc-Krivanova von außen – innen gab es nach wie vor kein Durchkommen – jeweils 10 Punkte. Dies änderte allerdings nichts mehr am deutlichen Endergebnis 103:33!

Trotz des hohen Sieges blieb der österreichische Meister selbstkritisch: Da mit Kostov, Christofferson, Bonds und Schaar 4 neue Spielerinnen in die Mannschaft integriert werden müssen und die Foxes spät mit dem Training begannen - erst bei einem Vorbereitungsturnier haben die meisten erstmals zusammen gespielt - gab es noch Abstimmungsschwierigkeiten. Da die Füchsinnen auch in der internationalen Central European Women’s League (CEWL) bestehen wollen und hohe Ansprüche haben, muss laut Coach Sterbenz noch am Zusammenspiel in der Defensive gearbeitet werden.

Werferinnen: Christofferson 34, Bonds 18, Petra Steger 15, Kostov und Lichnerova je 11, Horvath – Szekely 6, Oefner, Klar und Cvetinovic je 2, Schaar 1.

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