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AWBL: 90:27 - FF : V 87
AWBL: 72:41 - FF : V87
AWBL: 13:52 - Enns : FF
AWBL: 45:89 - V87 : FF
CEWL: 94:64 - Piestans : FF
 
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Duchess : FF - 44:85 (20:44)
Das 1. Spitzenduell Erster gegen Zweiten der Vorsaison ging an die Füchsinnen

17. Oktober 2014 - Der Titel Favorit bleibt offensichtlich auch in dieser Saison für die Duchess ein unschlagbarer Gegner! Sie mussten eine mehr als deutliche Heimniederlage hinnehmen - 6:25, 14:19, 7:17, 17:24.

Die Favoritinnen begannen mit Petra Steger, Judith Faustmann, Jana Lichnerova, Hallie Christofferson und Jaterra Bonds. Diese 5 Damen wollten von Beginn an nichts anbrennen lassen. Sie starteten sehr konzentriert und druckvoll mit einem 0:6 in die Partie. 2 x Faustmann und 1 x Christofferson hatten getroffen. In der 2. Minute kam aber für die Foxes ein Schock. Nach einem Getümmel lag Kapitän Petra Steger auf dem Boden, sie konnte das Spiel nicht mehr fortsetzen und wurde durch Sara Klar ersetzt.

Danach gab es einen Feldkorb der Duchess und fast 2 Minuten keinen aus dem Feld von den Flying Foxes. Die Konzentration des Anfangs wurde von den Füchsinnen rasch wieder gefunden und blieb in diesem Viertel weiter hoch. Sie legten einen Zwischenspurt hin und führten durch Punkte von 5 verschiedenen Spielerinnen nach 9 Minuten bereits mit 4:24. Die Foxes nutzten ihre große technische Überlegenheit fast nach Belieben aus. Sie ließen den Gastgeberinnen keinen Spielrhythmus. Erste Viertelpause 6:25.

Danach verschärften die Duchess ihre Gangart erheblich, das Spiel wurde rauer. Es dauerte bis zur 14. Minute ehe - nach der Gewöhnung an diese Spielweise - der Titelverteidiger wieder anschreiben konnte. Körperlich hielten nicht alle sofort voll dagegen. Danach baute aber SVS Post trotzdem seinen schon deutlichen Vorsprung wieder aus – Pausenstand 20:44.

Bei Post wurde ab dem 3. Viertel so wie gegen die Flames wieder die volle Rotation der verbliebenen 11 Spielerinnen verwendet, weil Headcoach Sterbenz auf die übermotivierte Gangart der Gastgeber reagierte um vor allem Christofferson für die nächsten Aufgaben zu schonen und auch zu schützen, da die Schiedsrichter nun eine äußerst harte Gangart zuließen. Besonders Kostov, Szekely-Horvath, Bonds, Oefner und Klar setzten nun auch physische Akzente und reagierten auf das äußerst körperbetonte Spiel der Gegner. Das Ziel der Duchess war es, den Spielfluss zu zerstören. Ihnen gelang es trotzdem nicht entscheidend zu verkürzen - Endstand 44:85.

Punkte für SVS Post: Christofferson 22, Bonds 20, Kostov 13, Szekely-Horvath 11, Lichnerova 8, Oefner 6, Klar und Schaar je 2, Ngo 1, P. Steger, Cvetinovic, Steinwender.

Mag. Helga Steger: „Der Klasse Unterschied der Teams ist nach der Sommer Pause noch größer geworden. So groß, dass Headcoach Sterbenz am Beginn einer kräfteraubenden Saison jede Formation aufs Feld bringen kann, und unser Vorsprung trotzdem ausgebaut wird. Natürlich ist dafür nicht nur unser sehr gutes Training mit einigen Klassespielerinnen unter einem international renommierten Coach wie Laszlo Sterbenz verantwortlich sondern auch, dass die Österreicherinnen schon in der Vorbereitung in einem Turnier gegen internationale Klassegegner mitgespielt haben. Dadurch können alle ein Tempo gehen, dass unsere Gegner in der Liga nicht gewohnt sind. Ich bin froh, dass die internationale Liga mit der Slowakei fortgesetzt wird. Die Flying Foxes nehmen wieder an der FIBA CEWL teil, da dies die einzige Möglichkeit für ein österreichisches Team und österreichische Damen ist internationales Niveau beim Basketball – kostengünstig für den Verein – zu erleben!“

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