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AWBL: 90:27 - FF : V 87
AWBL: 72:41 - FF : V87
AWBL: 13:52 - Enns : FF
AWBL: 45:89 - V87 : FF
CEWL: 94:64 - Piestans : FF
 
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FF : V87 - 74:55 (33:27)
Arbeitssieg der müden Flying Foxes gegen BC Vienna 87

19. Oktober 2014 - Beim Meister war Kapitän Petra Steger nach der Verletzung im Spiel gegen die Duchess noch nicht einsatzfähig und musste das Spielgeschehen von der Bank aus beobachten. Auch ihre Schwester Angela Steger fehlte, sie aber wegen eines durchaus erfreulichen Grundes. Jana Lichnerova hatte sich eigentlich krank gemeldet, wollte aber trotzdem spielen.

Eine ungewohnte „Starting Five“ schickte Headcoach Sterbenz mit Hallie Christofferson, Jaterra Bonds, Zsuzsanna Szekely-Horvath, Judith Oefner und Sara Klar aufs Parkett. Die Anfangsphase war geprägt von zahlreichen Fehlern der Gastgeberinnen, bei deren zahlreichen Fehlwürfen man merkte, dass sie in dieser Halle leider noch nicht trainieren dürfen. Die Foxes ließen viele freie Punkte liegen. Nachdem Vienna in den ersten 6 Minuten das sonst so starke Insidespiel der Flying Foxes gut unter Kontrolle bringen konnte, hielt die Mannschaft von Vienna Headcoach Franz Zderadicka in diesen ersten Minuten nicht nur mit sondern erspielte auch eine 7 : 13 Führung. Nach einer Auszeit nahmen jedoch Hallie Christofferson und Jaterra Bonds das Spiel in die Hand und bereiteten den Wienerinnen zusehends Probleme.
Viertelpause 21 : 13.

Im 2. Viertel dasselbe: Wieder funktionierte das gewohnte Teamplay nicht. Pause 33 : 27.

Auch nach Seitenwechsel blieb das Spiel ziemlich ausgeglichen, wobei die Führung der Foxes zu keinem Zeitpunkt in Gefahr war. Offensichtlich hatten einige nach dem Spiel vom Freitag gegen Klosterneuburg schwere Beine. BC Vienna 87 kämpfte weiterhin beherzt und konnte mit guten Aktionen immer wieder die nicht konsequente Defensive der Foxes durchbrechen. Im Offensivspiel gelang SVS Post, bei denen einige mit Fortdauer des Spieles körperlich immer schwächer zu werden schienen, überraschend wenig. Vienna 87 ließ sie einfach nicht zu ihrem gewohnten Spiel Rhythmus finden. Erneut waren es Bonds und Christofferson die immer wenn die Systeme nicht funktionierten das Spiel in die Hand nahmen und für einen Großteil der Punkte verantwortlich zeigten. Sie verhinderten, dass die Wienerinnen den nach der 25. Minute auf 5 Zähler verkleinerten Rückstand weiter verringern konnten – 52 : 42.

Die Wienerinnen ließen sich erst im Schluss Abschnitt etwas abschütteln, als Headcoach Sterbenz auf die Müdigkeit einiger seiner Spielerinnen dadurch reagierte, dass er Bonds zu Alleingängen ermunterte. Vienna 87 hielt noch immer dagegen und unterlag am Ende respektabel mit 74:55.

Punkte: Bonds 25, Christofferson 24, Oefner 12, Horvath 8, Klar 3, Lichnerova 2, Kostov, Cvetinovic, Schaar, Steinwender, Ngo.

Mag. Helga Steger (Präsidentin Flying Foxes): „Wir konnten heute leider sowohl in der Offensive als auch in der Defensive nicht unser gewohntes schnelles Spiel aufziehen. Ich bin froh, dass wir diesen Sieg am Ende dennoch deutlich sichern konnten. Nun geht es nächste Woche auswärts gegen den Tabellenführer aus Graz. Danach hoffe ich, dass wir bis zum CEWL Spiel am 05.11.2014 in Ostrava wieder vollzählig fit und ausgeruht sind!“

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