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AWBL: 90:27 - FF : V 87
AWBL: 72:41 - FF : V87
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AWBL: 45:89 - V87 : FF
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Österreichische Lotterien
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FF : Arad - 59:73 (30:45)
FIBA CEWL Heimspiel gegen ARAD verloren

12. November 2014 - Einiges kam so wie es die Vereinsführung und Headcoach Sterbenz erwartet hatten:
Es war das schnelle, körperbetonte und harte Spitzenspiel, bei dem die Foxes mit ihrer kurzen Bank trotz des Heimvorteils unterlegen waren. So lange durch die österreichischen Bestimmungen in der ganzen AWBL Saison kein Profi Betrieb gestattet ist wird nie ein heimisches Team gegen ein Team wie ARAD gewinnen können. Durch den kleinen Post Kader war schon das erste Viertel vorentscheidend! (15:18, 15:27, 20:14, 9:14)

Arad setzte vor allem auf die Athletik seiner 2 x täglich trainierenden Spielerinnen und ab Spielbeginn auf außergewöhnlich hohes Tempo, wie es die Flying Foxes nur in FIBA Bewerben erleben, aber in den Vorbereitungsspielen nie! Das Wurf Pech der Foxes im ganzen Spiel wurde durch dieses hohe Tempo des Gegners mitverursacht. Das einzige Unentschieden gab es nach Spielbeginn in der 2. Minute, als Christofferson zum 2 : 2 ausglich. Danach zog Icim Arad vor allem durch die kanadische WM Teilnehmerin Plouffe auf 4 : 15 weg. Die Foxes kämpften unverdrossen weiter, Christofferson und Szekely-Horvath waren aber die einzigen Scorer von SVS Post - Viertelende 15 : 18!

Das 2. Viertel: Vor allem Christofferson und Horvath hielten mental voll dagegen. Nun gab es auch den ersten Feldkorb von Bonds, die in desem Abschnitt insgesamt 7 Punkte beisteuerte. Hallie Christofferson wurde - als beste Werferin von Post - zumeist von 2 Bewacherinnen gleichzeitig in diesem Spielabschnitt weitgehend neutralisiert. Ab der 1. Minute bei 25 : 29 kam ein 0 : 8 Run von Arad, das auf 27 : 41 durch schnelle Gegenangriffe nach Fehlwürfen der Foxes ohne Rebound Chance auf 23 : 45 vor der Pause davonzog.

Im 3. Viertel wurden die Foxes nach einem Aufbäumen und Punkten von Christofferson, Lichnerova und Petra Steger auf 50 : 54 heran. Wieder führte die kurze Bank zur Müdigkeit der Foxes auch in diesem Viertel. Die Gäste setzten sich mit 50 : 59 vor der letzten Pause wieder ab. Das Spiel war schon entschieden.

Im Schluss Viertel konnten die Foxes - obwohl sie kämpferisch überzeugten - das Tempo nicht mehr mitgehen. Sie kämpften bis zum Ende unverdrossen und warfen in den letzten Minuten einige Male überhastet, weil sie noch auf eine Wende hofften. Zu der konnte es nicht mehr kommen, weil Bonds, Christofferson, Szekely-Horvath und Petra Steger, die mehr als 30 Minuten eingesetzt wurden, schon stehend K.O. waren. Endstand 59 : 73!

Werferinnen: Christofferson 20, Szekely-Horvath 14, Lichnerova 10, Bonds 9, Kostov und P. Steger je 3, Klar, Oefner; Cvetinovic.

Präsidentin Mag. Helga Steger: „Nur an einem besonderen Tag können wir gegen solche Spitzenteams mithalten. Diesen besonderen Tag hatten wir leider nicht, weil Arad so schnell spielte, dass meine Damen verunsichert wurden. Auf mein Team bin ich trotzdem stolz! Sie haben alles gegeben.

Ausdrücklich loben möchte ich die ausgezeichneten heimischen Schiedsrichter. Solche Qualität braucht die AWBL, damit sich alle Spielerinnen weiter entwickeln können.

In der FIBA CEWL spielen etwas mehr Teams mit. Heuer sind es wieder 9, was die Qualifikation für ein Final Four erschwert. Leider sind die Bedingungen sehr unterschiedlich. Die Bestimmung lautet, dass jedes Land so antreten kann wie es die heimische Liga erlaubt. Rumänien kann in der eigenen Meisterschaft unbeschränkt Ausländerinnen und bis zu 6 Amerikanerinnen einsetzen. Es nützt die FIBA CEWL Bestimmungen aus. Denn dadurch können alle diese Amis und anderen Nationalteams in der CEWL antreten. Im Meistercup (ECW) dürften nur 2 Übersee Spielerinnen in einem Team sein. Es ist daher in der CEWL nie Gleichheit gegeben und Österreich kann den Bewerb nie gewinnen! Wir spielen trotzdem auch in Zukunft mit, weil es für österreichische Spielerinnen die einzige Möglichkeit ist, gegen echte internationale Spitzenspielerinnen antreten zu dürfen und weil sie dadurch erleben, welch hohen Stellenwert Damen Basketball in anderen Ländern hat, wo regelmäßig einige tausend Fans zu solchen Spielen kommen.“

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