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AWBL: 90:27 - FF : V 87
AWBL: 72:41 - FF : V87
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AWBL: 45:89 - V87 : FF
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Trutnov : FF - 89:69 (50:38)
Der Aufstieg ins FIBA CEWL Final Four ist nicht mehr leicht zu erreichen

11. Dezember 2012 - Die Foxes verloren gegen Trutnov im Auswärtsspiel mehr als deutlich höher, als sie im Heimspiel gewinnen konnten. Damit hat sich auch das Korbverhältnis verschlechtert, was wichtig sein kann, wenn alle in der Gruppe am Ende punktegleich sein sollten. Nur ein hoher Sieg im nächsten Heimspiel am 10.01.2013 kann den angestrebten Aufstieg noch bringen!

Headcoach Sterbenz ließ Kapitän Petra Steger mit Jana Lichnerova, Elisabeth Pavel, Zsuzsana Horvath und Ceira Ricketts beginnen. Die ersten 2 Minuten gehörten den Foxes. Mit 2 Körben eröffnete P. Steger zur Führung. Dann schlug Trutnov in der 3. Minute mit 5 Punkten zurück und übernahm erstmals elbst die Führung (4 : 5). Nach 4 Minuten führten zum letzten Mal im ganzen Spiel durch 2 Punkte von Pavel wieder die Gäste.
Mit einem 7 : 0 Run zog Trutnov weg, konnte den Vorsprung aber bis zur ersten Viertelpause nicht mehr entscheidend vergrößern - 25 : 19.


Der Beginn des zweiten Abschnitte gehörte wieder zur Gänze dem Heimteam mit einer 6 : 0 Serie. Aber die Foxes wollten dies nicht hinnehmen und kamen Schritt für Schritt bis zur 16. Minute - vor allem durch Horvath, Pavel und Ricketts - wieder näher - 36 : 31, nach 19 Minuten noch immer dieser erträgliche Abstand - 43 : 38. In der letzten Minute bis zur Pause gelang Trutnov leider wieder ein 7 : 0 Run zur doch schon hohen Pausenfürhrung von 50 : 38.

Im 3. Abschnitt waren die ersten Minuten wieder ausgeglichen, die Führung verringerte sich. In der 27. und 28. Minute fiel aber mit einem neuerlichen Run (8 : 0) von Trutnov die Vorentscheidung, die Foxes konnten nicht mehr entscheidend zurück schlagen. Viertelpause 66 : 51.

Trotz wechselnder Erfolge unter dem Korb und deutlicher Rebound Überlegenheit der Gastgeber blieb der Abstand bis bis zur 37 Minute fast gleich - 67 : 79. Dann waren Petra Steger und Elisabeth Pavel ausgefoult. In diesen letzten 3 Minuten sorgte Trutnov, das im Hinspiel mit minus 12 verloren hatte, für den am Ende schmerzhaft deutlichen Sieg!

Headcoach Sterbenz: "Wir waren knapper dran, um das Gesamtscore der beiden Spiele für uns zu entscheiden, als es nun den Anschein hat. In solchen Spielen können wir aber nur bestehen, wenn alle topfit und in Bestform sind. Unser Kader hat nur wenige Routinierte, die solche entscheidenden Spiele schon erlebt haben und gewohnt sind. Unsere Erfahrenste - Jana Lichnerova - zeigte wirklich eine große Leistung, nicht nur wegen ihrer 19 Punkte sondern auch wegen ihrer spielerischen Klasse.

Leider hatten unsere Angeschlagenen und Verkühlten zu wenig Kraft um durchzuhalten. Das merkte man bei der während des Spieles in jedem Viertel vor allem bei der immer stärkeren RB Unterlegenheit von uns (37 : 24).

Unsere einzige Chance ist nun, gegen Miskolc höher zu Hause zu gewinnen, als wir auswärts verloren haben. Dann brauchen wir aber auch noch Glück beim Ergebnis der beiden Gegner im letzten Spiel. Es wird daher nur ganz schwer gelingen aufzusteigen."

Sportdirektor Mag. Helga Steger: "Diesmal gibt es keine Ausrede wegen der tschechischen Schiedsrichter. Die üblichen Kleinigkeiten bei manchen Entscheidungen in einem Auswärtsspiel fallen höchstens bei der Höhe des Ergebnisses ins Gewicht. Verloren haben wir selbst, weil unsere Team Defense dem Druck von Trutnov nicht gewachsen war. Fast 70 Punkte sind auswärts nicht so schlecht, aber 89 zu bekommen deutlich zu viel.
Natürlich kann die Team Defense in der AWBL nicht ausreichend trainiert werden. Einerseits weil es für unsere Spielerinnen zumeist nicht nötig ist so zu verteidigen, andererseits weil bei einer ähnlichen körperbetonten Gangart in Österreich alle Füchse sehr rasch wegen Foulproblemen auf der Bank landen würden. Dieses unterschiedliche Leistungsniveau ist unser Hauptproblem, wenn wir internationale Erfolge haben wollen. Wir werden weiter daran arbeiten."

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