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AWBL: 90:27 - FF : V 87
AWBL: 72:41 - FF : V87
AWBL: 13:52 - Enns : FF
AWBL: 45:89 - V87 : FF
CEWL: 94:64 - Piestans : FF
 
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Österreichische Lotterien
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Alba Iulia : FF - 73:64 (35:33)
Die Flying Foxes verloren das letzte Auswärtsspiel bei ALBA IULIA

05. Februar 2014 - Bis zur Pause wechselte die Führung ständig. Dann schlug Alba Iulia im wahrsten Sinne des Wortes mit dem Heimvorteil - den es laut ÖBV gar nicht gibt - zu. Petra Steger musste als beste Werferin (16 Punkte) zu diesem Zeitpunkt nach einer Attacke mit Verdacht auf Gehirnerschütterung endgültig ausscheiden. Trotzdem gewannen die Gastgeber mit + 9 nicht hoch. Nach sehr guter Team Leistung musste sich SVS Post mit 73 : 64 geschlagen geben. Leider hatte Peddy nach 2 Wochen Trainings Pause wegen ihrer gegen Arad erlittenen Verletzung ihre Wurf Hand nicht wie gewohnt. Sonst wäre vielleicht noch mehr möglich gewesen!

(21:19, 14:14, 23:11, 15:20)

Für die Flying Foxes ging es im vorletzten Spiel der CEWL Gruppenphase nach Rumänien, wo der österreichische Meister auf die Mannschaft von C.S.U. Alba Iulia traf, der man im Hinspiel einen knappen 75:71 - Heimerfolg abringen konnte.

Auch diesmal starteten die Füchsinnen mit Kapitän Petra Steger, Elisabeth Pavel, Jana Lichnerova, Zsuzsana Horvath und - erstmals seit 2 Wochen - Sheylani Peddy wieder gut in die Partie. Die Foxes überraschten die Gastgeberinnen, die vor einer Woche in Arad gewonnen hatten, und gingen zunächst mit 8:2 in Führung, wodurch man die Gastgeberinnen kurzfristig aus dem Konzept bringen und das Spiel in der Folge komplett offen halten konnte.

Bis zur Halbzeitpause gestaltete sich die Begegnung als Schlagabtausch auf Augenhöhe, in welchem sich beide Gegner nichts schenkten und die Führung laufend wechselte. Die Foxes verteidigten konzentriert und verwerteten auch in der Offensive die solide herausgespielten Chancen. Vor allem Kapitän Petra Steger konnte in dieser Phase wichtige 12 Punkte für die Foxes scoren und ihr Team damit im Spiel halten. Somit zeigte der Pausenstand zwar einen kleinen Vorteil für die Gastgeberinnen, die Partie war bei 35:33 jedoch alles andere als bereits entschieden.

Nach Seitenwechsel startete Alba Iulia dann sehr aggressiv und druckvoll. Die Gastgeberinnen konzentrierten sich darauf, vor allem jene Füchsinnen, die sich in der ersten Halbzeit als erfolgreiche Scorerinnen in Szene setzen konnten, weitgehend aus dem Spiel zu nehmen. Das gelang bei einer Attacke ohne Ball vor allem gegen Kapitän Petra Steger, die mit Verdacht auf Gehirnerschütterung ausscheiden musste. Der österreichische Meister ließ sich davon verunsichern und aus dem Rhythmus bringen.

Mit einem 14:0-Run setzte sich Alba erstmals ab und lag zu Beginn des Schluss Viertels mit 58:44 recht komfortabel in Front. Da wiegten sich die Gastgeberinnen wohl bereits in Sicherheit und dachten die Partie wäre entschieden. Doch die Füchsinnen steckten nicht auf und kämpften sich noch einmal zurück ins Spiel. Mit einer geschlossenen Teamleistung gelang es, das Schlussviertel mit plus 5 für sich zu entscheiden. Um dem Spiel die entscheidende Wendung zu geben, reichten die verfügbaren Kräfte jedoch nicht mehr aus. Die Flying Foxes mussten sich am Ende mit 73:64 geschlagen geben.

Mag. Helga Steger (Präsidentin): „Schade, dass es heute nicht gereicht hat. Wir haben sehr gut gespielt. Nur die 5 Minuten Schwächephase im dritten Viertel hat die Partie entschieden. Aber wir sind näher an der Spitze der CEWL dran, als dies noch vor Jahren möglich schien. Ich bin dennoch sehr zufrieden mit der Leistung meines Teams. Wir konnten sehr guten Basketball zeigen und werden diese Leistung hoffentlich auch in unserem letzten Heimspiel am Dienstag der nächsten Woche aufs Parkett bringen können.“

Werferinnen: Pavel 21, Steger P. 16, Lichnerova 10, Peddy 8, Horvath 5, Franz 4, Faustmann, Klar, Jakubowski.

Am kommenden Dienstag, 11.02. steht für die Flying Foxes der nächste und letzte Einsatz in der CEWL Gruppenphase auf dem Programm. Dann wollen sich die Füchsinnen auf heimischem Parkett für die knappe 68:60-Auswärtsniederlage bei Piestanske Cajky revanchieren.

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