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AWBL: 90:27 - FF : V 87
AWBL: 72:41 - FF : V87
AWBL: 13:52 - Enns : FF
AWBL: 45:89 - V87 : FF
CEWL: 94:64 - Piestans : FF
 
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FF : Piestanske - 91:54 (55:27)
Flying Foxes siegten im letzten FIBA CEWL Heimspiel

11. Februar 2014 - Einen überraschend deutlichen Erfolg erreichten die Flying Foxes in einem tollen und intensiven Spiel gegen das Spitzenteam von Piestanske Cajky aus der Slowakei. Der 3. Platz nach der Gruppenphase konnte dadurch erreicht werden!

(25:13, 30:14, 17:11, 19:16)
Die Mannschaft von Headcoach Laszlo Sterbenz musste im Hinspiel in der Slowakei – bei starkem Heimvorteil – eine bittere 68:60-Niederlage einstecken. Diesmal präsentierten sich die Foxes von Beginn an souverän und konnten sowohl die Gegnerinnen als auch das Spieltempo fast nach Belieben kontrollieren, obwohl etwa Jessica Franz wegen ihrer starken Verkühlung kaum einsetzbar war. Einige Füchsinnen hatten verletzungs- und krankheitsbedingt schwere Wochen hinter sich. Das Team konnte zuletzt nie ganz fit antreten! Umso beeindruckender war es, dass alle mach Kräften gegen das körperlich sehr intensive Spiel der Slowakinnen dagegenhielten.

Headcoach Sterbenz ließ als Starter Kapitän Petra Steger, Sheylani Peddy, Jana Lichnerova, Elisabeth Pavel und Zsuzsana Horvath einlaufen. Diese 5 Damen gingen hohes Tempo und zogen in weniger als 5 Minuten durch sehr konsequentes Inside Spiel und Punkten von Pavel und Lichnerova auf 12 : 2 davon. Dann nahm der slowakische Headcoach eine Auszeit, um sein Team besser einzustellen. Nach den ersten 10 Minuten hatte sich der österreichische Meister trotzdem bereits auf 25 : 13 abgesetzt als es die ersten Viertelpause gab. Jene die am Sonntag das müde Team gesehen hatten trauten ihren Augen nicht, wie entschlossen im Angriff und in der Verteidigung von den Foxes agiert wurde!

Im 2. Viertel brachte Headcoach Sterbenz auch Faustmann und Franz, die sich nahtlos ins Team integrierten. Basierend auf einer sehr aufmerksamen und beweglichen Defensive konnte das Angriffsspiel weiter gut forciert werden. Fastbreaks über Spielmacherin Peddy, deren Verletzung aus dem Spiel gegen Arad überwunden schien, lieferte eine mehr als überzeugende Performance ab. Die Schiedsrichter unterbanden mit energischem Auftreten jegliche Unsportlichkeiten, dadurch konnte sie ihre überlegene Technik ausspielen. So lagen die Foxes zur Pause mit 55:27 vorentscheidend sehr deutlich in Front.

Nach Seitenwechsel stellten die Gäste aus der Slowakei zeitweise auf Zonen Defense um. Die Gastgeberinnen hatten auch hier die passende Antwort parat und hielten mit sicher verwerteten Distanzwürfen von Horvath und Steger sehr gut dagegen. Im Gegensatz dazu präsentierten sich die Slowakinnen aus der Distanz alles andere als hochprozentig. Weil die Füchsinnen nicht viele zweite Chancen zuließen blieb die Punkteausbeute der Gäste aus der slowakischen Extraliga weiterhin recht mager. Als dann auch noch Spielmacherin Bartonova - treibende Kraft im Aufbauspiel von Piestanske Cajky - im dritten Viertel verletzungsbedingt ausscheiden musste, schien für die Slowakinnen die Partie endgültig gelaufen. Die Gäste konnten zwar noch in einigen Aktionen ihre Athletik unter Beweis stellen, der deutliche Sieg der Flying Foxes stand jedoch zu keinem Zeitpunkt mehr in Frage. Am Ende sicherte sich der österreichische Tabellenführer mit einem klaren 91:54-Erfolg den dritten Platz nach der CEWL Gruppenphase und trifft nun im Final Four auf den Zweitplatzierten Alba Iulia, ein Team auf Augenhöhe. Jede der beiden Mannschaften hat in dieser Saison gegeneinander einmal gewonnen und einmal verloren. Auf Piestanske Cajky warte eine weitaus schwerere Aufgabe gegen Goldis ICIM Arad.

Mag. Helga Steger (Präsidentin): „Ich bin überaus stolz auf meine Mannschaft, die heute über sich hinaus gewachsen ist! Gerade im Hinblick auf das Verletzungs- und Krankheitspech, das uns in letzter Zeit verfolgt hat, konnte man so eine Leistung heute wirklich nicht erwarten. Nun freuen wir uns auf das Final Four, dessen Ausrichtung man uns angeboten hat. Leider haben wir aber dafür keine taugliche Halle zur Verfügung!“

Werferinnen: Peddy 28, Lichnerova 20, Pavel 17, Horvath 12, P. Steger 11, Faustmann 2, Franz 1, Klar, Jakubowski.

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