NEWS  -  TEAMS  -  TABELLEN  -  ERGEBNISSE  -  TERMINE  -  VEREIN  -  GALLERIE 
Ergebnisse
AWBL: 90:27 - FF : V 87
AWBL: 72:41 - FF : V87
AWBL: 13:52 - Enns : FF
AWBL: 45:89 - V87 : FF
CEWL: 94:64 - Piestans : FF
 
AWBL Meister 2007 AWBL Meister 2008 AWBL Meister 2009 AWBL Meister 2010 AWBL Meister 2011 AWBL Meister 2012 AWBL Meister 2013
Cup-Sieger 2010
Cup-Sieger 2011
Cup-Sieger 2012
Cup-Sieger 2013
 
Hauptsponsor

AWBL Spieltermine
Derzeit keine Spieltermine
Sonstige Termine
Derzeit keine Termine
Weitere Rubriken
 - Links   
 - Schnuppertraining   
 - Sponsoren/Partner   
Sponsoren
Wiener Städtische


Sportland NOE


Österreichische Lotterien
 [ zurück zur Übersicht ] 

FF : Piestanske - 54:58 (24:34)
3 Heimniederlagen in Serie beenden Final Four Wünsche

04. Dezember 2014 - Die Verkrampfung der Führungsspielerinnen nach der unglücklichen Niederlage gegen Brno kostete auch dieses Match. Das Spiel wurde schon in der ersten Halbzeit durch eine unterirdische Wurfquote verloren. Als zur Pause alles verloren schien wurde plötzlich befreiter gespielt. Zum Sieg reichte es aber nicht mehr.

Punkte der Foxes: Szekely-Horvath 15, Christofferson und Lichnerova je 11, Bonds 9, P. Steger 6, Oefner 2, Klar, Kostov; Cvetinovic.

Der Spiel Bericht in aller Kürze: Im ersten Viertel war der Korb für die sonst treffsicheren Füchsinnen wie vernagelt. 9 Punkte im ersten Abschnitt waren schon ein böses Vorzeichen für den weiteren Verlauf des Spieles – 9:15.

Im 2. Viertel schien Besserung in Sicht, aber nach kurzem Aufflackern wurden sogar die Freiwürfe vergeben – 24:34!

Hatten die Flying Foxes die phasenweise paralysiert wirkten in der ganzen ersten Halbzeit nur 24 Punkte erzielt, so gelang ihnen dies nun vor allem durch Lichnerova und Szekely-Horvath in einem Abschnitt. Gleichzeitig funktionierte die Defense besser, Piestanske bekam plötzlich keine 2. Chancen – 48:48.

Bis zum 54:54 in der vorletzten Minute schien der Sieg möglich. Denn auch die Damen von Piestanske zeigten plötzlich ein Zitterhändchen. In der Schlussminute kam es wie gehabt: Dreimal beendete ein Pfiff die Angriffe der Foxes – Angriffsfouls und Schaufeln?! Da Jana Lichnerova wegen einer Blockade im Angriff ausgefoult wurde und die Flying Foxes schon 5 Fouls aufgebrummt bekommen hatten wodurch sie im Malus waren gab es 4 Freiwürfe und einen Feldkorb für die Gäste zur knappen Niederlage. Es bleibt nun der größte Wunsch der Flying Foxes im Ausland als Gast Team solche Schiedsrichter und Pfiffe zu bekommen. Nur dann kann es noch eine positive Überraschung und Siege geben.

Mag. Helga Steger: „Wir hatten in den vergangenen Jahren in den internationalen Bewerben manchmal auch Glück. Dieses Glück ist heuer dreifach als Pech zurückgekommen. Wenn man gegen Ostrau, Brünn, Piestany 3 Spiele mit insgesamt 9 Punkten Differenz verliert und im 4. Viertel jeweils sogar noch knapp voran war, dann ist schon auch Pech dabei. Aber ein wesentlicher Grund ist natürlich auch, dass unsere Bank für internationale Bewerbe etwas zu kurz ist. Es macht aber keinen Sinn, Spielerinnen für einen FIBA Bewerb zu holen, die wegen der österreichischen Regeln nie gemeinsam am Feld stehen dürften. Und für die meisten Österreicherinnen scheinen 4 Trainings in der Woche schon etwas viel, obwohl sie wissen, dass die ausländischen Gegner bis zu 10 x wöchentlich trainieren. Denn das Berufsbild Basketballerin kann es in Österreich nicht geben. Da ist es dann schwer mitzuhalten! Trotzdem wollen wir uns weiter mit internationalen Klasse Teams messen.“

 [ zurück zur Übersicht ] 

 - ©