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Ergebnisse
AWBL: 90:27 - FF : V 87
AWBL: 72:41 - FF : V87
AWBL: 13:52 - Enns : FF
AWBL: 45:89 - V87 : FF
CEWL: 94:64 - Piestans : FF
 
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FF : Klbg - 90:48 (41:23)
Überlegene Foxes holten überzeugend den 8. AWBL Titel in Serie

13. April 2014 - Im 3. Finale der AWBL waren die Flying Foxes trotz holprigen Beginns gegen die BK Duchess immer ungefährdet. Der Klasse Unterschied war einfach zu groß, um die Foxes zu zwingen, ihr volles Potential abzurufen. Beim Final Gegner war kein Konzept zu erkennen, mit dem Post auch nur fallweise hätte Paroli geboten werden können.

(17 : 10, 24 : 13, 27 : 9, 22 : 16)
Die Favoritinnen begannen im Schongang, weil jene die bereits im Morgengrauen nach dem Spiel wegfliegen sollten schon vor dem 3. Finale in Gedanken auf der Heimreise waren. Von den ersten 7 Würfen der Foxes direkt unter dem Korb wurden wegen mangelnder Konzentration nur einer verwandelt. Nach 7 Minuten setzte sich Post trotzdem etwas ab - Viertelpause 17 : 10.

Im 2. Viertel gingen alle Füchsinnen konzentrierter aufs Parkett und stellten rasch auf 28 : 14. Plank konzentrierte sich nur darauf, Petra Steger im wahrsten Sinne des Wortes festzuhalten und vergaß deswegen ganz, sich ins eigene Spiel einzuordnen oder es gar zu organisieren. Dadurch kamen immer andere wie etwa Judith Faustmann frei zum Wurf und konnten oft verwandeln. Beim Pausenstand von 41 : 23 war das Spiel bereits entschieden.

In der Pause forderte Headcoach Sterbenz von seinem Team, den zahlreichen Zusehern mehr zu bieten und vor allem den vielen jungen zusehenden Spielerinnen zu zeigen, was Basketball auf internationalem Niveau bedeutet. Der Titelverteidiger spielte plötzlich ganz anders und baute seinen Vorsprung innerhalb von weniger als 5 Minuten auf 30 Punkte aus. Viertelpause – 68 : 32.

Danach spielte Headcoach Sterbenz bis auf die Schlussminuten mit der vollen Rotation. Alle machten ihre Sache gut und ließen bei den Duchess keine neuen Hoffnungen aufkommen. Jene, die manchmal Starting Five waren spielten die letzten Minuten: Wieder Kapitän Petra Steger mit ihrer Schwester Angela, Sheylani Peddy, Jessica Franz und Elisabeth Pavel. Diese Spielerinnen hatten die Ehre, den Schlusspunkt unter eine perfect season zu setzen, in der auch erstmals Bronze in der FIBA CEWL gelungen ist!

MVP der Finalserie wurde Eli PAVEL, MVP der gesamten AWBL Saison Sheylani PEDDY. Dazu gratuliert die Foxes Familie beiden herzlichst!

Punkte für Post: Peddy 22, Pavel 21, Faustmann 13, Lichnerova 9, A. Steger und Franz je 8, P. Steger 4, Klar 3, Horvath 2, Jakubowski.

Mag. Helga Steger: „Headcoach Sterbenz hat unser Team so gut geformt, dass wir in Österreich keinen echten Gegner mehr haben. Er kann jede Formation aufs Feld bringen und unser Vorsprung wird trotzdem ausgebaut. Wir wollen auch in der nächsten Saison wieder alle in einem FIBA Bewerb gegen internationale Klassegegner spielen lassen. Nur dadurch können wir jedes Tempo mitgehen. Unsere Gegner sollten dies auch versuchen. Mit der in Österreich leider oft vorhandenen Freunderlwirtschaft kann man Basketball nicht weiter bringen. Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass etwa die sportliche Führung der Duchess ernsthaft meint, unter den besten Spielerinnen der AWBL sei nur eine der Foxes zu nominieren, wie dies bei der MVP Wahl – wieder – geschehen ist. Nach deren Meinung war Peddy – der beste Pointguard der je für ein österreichisches Team aufgelaufen ist – nicht MVP würdig. Außerdem wurde von Ihnen keine andere Spielerin des Post Kaders unter den besten Vier nominiert. Sollte diese Führung wirklich echte Qualität nicht erkennen, so sehe ich auch für die Kader Nominierungen der diversen Nationalteams schwarz!“

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Letzte Änderung: 29. März 2015
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