NEWS  -  TEAMS  -  TABELLEN  -  ERGEBNISSE  -  TERMINE  -  VEREIN  -  GALLERIE 
Ergebnisse
AWBL: 90:27 - FF : V 87
AWBL: 72:41 - FF : V87
AWBL: 13:52 - Enns : FF
AWBL: 45:89 - V87 : FF
CEWL: 94:64 - Piestans : FF
 
AWBL Meister 2007 AWBL Meister 2008 AWBL Meister 2009 AWBL Meister 2010 AWBL Meister 2011 AWBL Meister 2012 AWBL Meister 2013
Cup-Sieger 2010
Cup-Sieger 2011
Cup-Sieger 2012
Cup-Sieger 2013
 
Hauptsponsor
Echo Medienhaus
AWBL Spieltermine
Derzeit keine Spieltermine
Sonstige Termine
Derzeit keine Termine
Weitere Rubriken
 - Links   
 - Schnuppertraining   
 - Sponsoren/Partner   
Sponsoren
Wiener Städtische


Sportland NOE


Österreichische Lotterien
 [ zurück zur Übersicht ] 

FF : V87 - 72:41 (39:23)
Zum sechsten Mal in Serie gewann SVS Post den österreichischen Cup

22. März 2015 - Flying Foxes SVS Post - BC Vienna 87 72:41 (39:23)
(19:13, 20:10, 17:4, 16:14)
Headcoach Sterbenz begann mit Kapitän Petra Steger, Judith Oefner, Hallie Christofferson als Center, Zsu Szekely-Horvath als Vierer und Jaterra Bonds als Guard.

Einen guten Start erwischten aber zunächst die Damen von BC Vienna 87. Ihnen halfen im ersten Viertel einige bemerkenswerte Pfiffe gegen verschiedene SVS Post Spielerinnen. So musste etwa die regelmäßige Top Scorerin der Flying Foxes - US Girl Hallie Christofferson - wegen 2 Fouls (?) bereits nach 4 Minuten auf die Spielerbank. Der Headcoach wollte sie vor dem Hinauspfeifen schützen. Für sie kam früher als geplant Jana Lichnerova als Center.

Mit ihr gingen die Foxes sowohl in der Offense als auch in der Defense konzentrierter ans Werk und ließen sich auch nach falschen Out Entscheidungen nicht mehr aus dem Konzept bringen. Dies wirkte sich sofort auf das Ergebnis aus. Bis zur Halbzeitpause konnte eine sichere Führung erreicht werden. Bereits nach 10 Minuten führten die Foxes deutlich mit + 6.

Im 2. Viertel war der Spielverlauf ähnlich:
Die bemühten und sympathischen Damen von Vienna 87 wurden von ihrem Headcoach Franz Zderadicka - immer wenn sie zu hektisch wurden - in Auszeiten beruhigt und wieder nach vorne zum Full Court Press geschickt. Gerade dieses Pressing über das ganze Feld verhalf den Foxes wie bei allen letzten Aufeinandertreffen zu vielen raschen Gegenangriffen mit leichten Punkten. Die Foxes spielten zwar für ihre Verhältnisse verhalten. Nur je 1 Ligaspiel im Februar und im März hatte sie sichtlich außer Tritt gebracht. Sicher waren diese langen Spielpausen auch für den Überraschungsfinalisten BC Vienna 87 bei der Entwicklung des eigenen Teams bremsend! Daher kann dies nicht als Ausrede gelten. Bis zur Pause schien das Finale weitgehend entschieden - Stand 39 : 23!

In der 2. Halbzeit ließen die Foxes zu keinem Zeitpunkt mehr Zweifel daran aufkommen, dass sie ihren sechsten Cup Pokal in Serie in die Höhe stemmen würden. Erst in den letzten Minuten wurde die Defense schlampiger und unaufmerksam, sodass Vienna 2 Dreier in Serie verwandeln und das Ergebnis verbessern konnte. Die Foxes aber nutzten auch im letzten Abschnitt die Fehler der Wienerinnen routiniert. Guard Bonds spielte in diesem Abschnitt fast nur mehr für sich selbst, wie der sehr professionelle Reporter in der ORF Übertragung feststellte. Dadurch trafen die Foxes im Angriff nicht mehr hochprozentig aber ausreichend.

Kapitän Petra Steger durfte den Siegerpokal entgegennehmen.
Sie wurde von Headcoach Sterbenz - wie er dem Team erklärte - nachdem Headcoach Zderadicka zugestimmt hatte, wegen ihrer vielen Assists und ihres mannschaftsdienlichen Spiels zum MVP der Cup Serie bestimmt.

Heeadcoach Sterbenz: „Jedes Spiel beginnt bei 0:0, man kann nicht davon ausgehen, dass uns alle Siege leicht fallen. Noch dazu weil uns gegenüber dem Vorjahr mit Angela Steger und Jessica Franz 2 sehr gute Österreicherinnen fehlen, wodurch unsere Bank nicht immer sehr stark besetzt ist. Jedenfalls haben wir keine 12 Spielerinnen zur Verfügung. In der AWBL reicht dies, internationale Spiele sind da aber schon ein ganz anderes Thema. Für die nächste Saison müssen wir mindestens eine weitere Österreicherin in den Kader holen!

Vienna 87 hatte sich mit 2 neuen begabten Spielerinnen sicher sehr gut vorbereitet. Aber auch wir hatten durch das Spiel gegen Sopron B wenigstens ein Match nach der angen Pause in der Meisterschaft. Die nächsten Wochen werden nun schwierig, weil es Schlag auf Schlag die Semi- und die Finalserie als „best of five“ zu bestehen gilt.“
Werferinnen der Flying Foxes: Bonds 18, Steger P. 17, Lichnerova 15, Christofferson 8, Oefner 5, Szekely-Horvath 3, Kostov und Cvetinovic je 2, Klar.

 [ zurück zur Übersicht ] 

 - ©

Letzte Änderung: 29. März 2015
 ZUM ARCHIV   info@flying-foxes.org